DSLnachPankow - Feature Artikel - Vectoring für Pankower OPAL-Gebiete [Update 27.05.2014] - Artikel
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Feature Artikel : Vectoring für Pankower OPAL-Gebiete [Update 27.05.2014]
Geschrieben von Flora am 14.05.2014 15:40:00 (310 x gelesen)

Die Deutsche Telekom wird ihre OPAL-Infrastruktur in Berlin überbauen. Das geht aus der Antwort auf eine schriftliche Anfrage zur Breitbandentwicklung in Berlin (Drucksache 17/13653) im Abgeordnetenhaus hervor. Demzufolge soll zwischen diesem Jahr und Ende 2016 die hohe Bandbreiten ermöglichende Vectoring-Technik in Pankows OPAL-Gebieten wie Alt-Pankow, Weißensee und Niederschönhausen Einzug halten. Damit würde dem großen Druck auf das knappe Angebot an DSL-Anschlüssen und die Forderung nach leistungsfähigen Bandbreiten Rechnung getragen. Ob dies jedoch baulich überhaupt möglich ist, ist unserem Eindruck nach völlig ungeklärt. Denn in der Anfrage wird die Befürchtung von DSLnachPankow aufgegriffen, dass das Aufgrabeverbot solchen Modernisierungsvorhaben im Weg stehen könnte. Die Senatsantwort bleibt zu unkonkret, als dass man genau ableiten könnte, dass ein Überbau uneingeschränkt erfolgen kann. Ebensowenig zeigt sich die für die Beantwortung zuständige Senatsverwaltung informiert, inwieweit bei gerade fertiggestellten Straßen und Gehwegen die Verlegung einer Breitbandinfrastruktur berücksichtigt wurde.

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Feature Artikel : Kein Breitband-Universaldienst in Deutschland [Update_2 10.02.2012]
Geschrieben von Flora am 27.10.2011 18:20:00 (918 x gelesen)

Seit Monaten wurde an der Novellierung gestrickt, doch zu einer Einführung des Universaldienstes für Breitband hat die Überarbeitung des Telekommunikationsgesetzes (TKG) nicht geführt. Mit der Mehrheit der Regierungsfraktionen wurden die Anträge aller drei Oppositionsfraktionen dazu abgelehnt. Selbst in der Unionsfraktion gab es zunehmend Befürworter einer gesetzlichen Ausbauverpflichtung, die im Laufe des Jahres 2011 in ihrer Fraktion sogar die Oberhand gewonnen zu haben schienen. In der Bundestagsdebatte am 27. Oktober war davon nicht mehr viel übrig. Die Opposition kritisierte einen Deal, mit dem die FDP liberalere Klauseln zur Netzneutralität gegen eine Aufgabe der Forderung nach staatlichen Eingriffen beim Breitbandausbau getauscht habe. Massive Kritik wurde auch am Verfahren zu den durch die Koalitionsfraktionen kurzfristig eingereichten Änderungsanträgen geübt. Sie mündete in den Verdacht, dass die Verbände und großen Unternehmen der Telekommunikationsbranche deutlich früher als die meisten Parlamentarier in die Diskussion und Entscheidung über Änderungen am ursprünglichen Regierungsentwurf beteiligt gewesen seien.

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Feature Artikel : Abgeordnetenhauswahl 2011: Internetzugänge in den Wahlprogrammen [Update_23.08.2011]
Geschrieben von Flora am 04.08.2011 05:50:00 (1327 x gelesen)

Seit dem vergangenen Wochenende ist im Stadtbild unübersehbar, dass Berlin am 18. September sein neues Abgeordnetenhaus wählt. Ein wenig überrascht waren wir über die Bitte von Nutzern der Webseite von DSLnachPankow zusammenzustellen, was die Berliner Parteien aus landespolitischer Sicht zum Thema Breitband sagen. Gemeinhin gilt die Hauptstadt als durch die Marktteilnehmer gut erschlossen und als "Referenz- und Zukunftsmarkt für mobile und terrestrische Breitbandanwendungen". Ausnahmen, mit denen wir uns beispielsweise hier in einigen Pankower Ortslagen immer noch herumplagen, erschienen uns als zu kleinteilige Unzulänglichkeiten für die Landespolitik. Wir erwarteten bis auf einige wirtschaftspolitisch motivierte Halbsätze nicht, in den Landeswahlprogrammen auf Aussagen zur Netzverfügbarkeit zu stoßen. Wir wurden widerlegt!

Wem die gesellschaftliche Bedeutung des Internets bewusst ist, der kommt am Thema Breitband nicht vorbei. Breitband ist nicht irgendeine mehr oder weniger belanglose Zugangsmöglichkeit zum Internet, sondern der entscheidende Faktor zur Ausbreitung der Internetnutzung, wie zum Beispiel der aktuelle (N)Onliner-Atlas 2011 der Initiative D21 beschreibt. Alle aussichtsreichen demokratischen Parteien haben das Pflichtprogramm absolviert und in ihren Wahlprogrammen ein Bewusstsein für die Bedeutung des Internets und breitbandiger Zugänge dokumentiert. Über "Breitband für jede Berlinerin und jeden Berliner" muss die Diskussion nicht mehr geführt werden. Vielmehr rücken nun die unterschiedlichen Gestaltungsvorstellungen zu Hochgeschwindigkeitsnetzen oder zu einer WLAN-Versorgung in den Fokus.

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Feature Artikel : Bundesregierung: Strategie zum Breitbandausbau beschlossen [Update_3 08.02.2010]
Geschrieben von Flora am 21.02.2009 12:20:00 (1634 x gelesen)

Am Mittwoch dieser Woche verabschiedete die Bundesregierung ihre schon länger angekündigte Breitbandstrategie. Wider Erwarten sieht diese auch eine gelockerte Regulierung des Telekommunikationssektors vor. Der dafür neu geprägte Begriff lautet investitions- und wachstumsorientierte Regulierung. Damit sieht es danach aus, dass sich in diesen Teilen die Deutsche Telekom mit ihren Vorstellungen hat durchsetzen können. Doch auch die Wettbewerber sollen ins Boot geholt werden für den schnellstmöglichen, systematischen Ausbau gerade des ländlichen Raums: Die durch die Umstellung auf digitale Übertragung freiwerdenden TV-Frequenzen sollen zügig für Breitbandanwendungen verfügbar gemacht werden.

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Feature Artikel : Konjunkturförderung: 1 Mrd. Euro und Deregulierung für den Breitbandausbau [Update_2 26.03.2009]
Geschrieben von Flora am 29.11.2008 14:40:00 (1302 x gelesen)

200 Milliarden Euro soll das europäische Konjunkturprogramm umfassen, um sich der Rezession entgegenzustemmen. Neben Mitteln der EU-Mitgliedsstaaten kommen 30 Milliarden aus dem Gemeinschaftshaushalt der EU. Außerdem soll es Mittel der Europäischen Investitionsbank geben. Was heißt das Konjunkturprogramm für den Breitbandausbau? In einer kurzen Formel: Breitband für alle bis 2010. Wie am Donnerstag bekannt wurde, will die EU für dieses Ziel eine Milliarde Euro aus ihrem eigenen Etat aufbringen. Und auch die Bundesregierung will über ihre bisherige bombastische 50 Mio. Euro Breitbandförderung hinaus, die ihr durch den Bundestag abgetrotzt wurde, weitere Maßnahmen ergreifen, um insbesondere der ländlichen Unterversorgung zu begegnen. Hier lautet die Strategie: Deregulierun].

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Feature Artikel : Bundesweiter Breitbandbedarfsatlas veröffentlicht
Geschrieben von Flora am 21.04.2008 15:20:00 (1698 x gelesen)

In bis zu 2.500 Kommunen soll im Mai 2008 gar keine oder eine nur unzulängliche Versorgung mit schnellen Zugängen zum Internet vorhanden sein. Studien zufolge sind bis zu sechs Millionen Menschen betroffen. Wenn sich die Bestellung eines DSL- oder TV-Kabelanschlusses alles andere als Allerweltsvorgang entpuppt, sollen Informationen über Alternativen bereit stehen. Dafür hat jetzt die Interessengemeinschaft kein-DSL unter http://www.Schmalbandatlas.de einen Bedarfsatlas veröffentlicht. Denn der vor drei Jahren ins Internet gestellte Breitbandatlas des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie leistet dies auch in seiner aktuellen dritten Auflage nicht. Genausowenig wie die Versorgungskarten vieler Telekommunikationsanbieter. Die Verfügbarkeiten stimmen viel zu häufig nicht, wie die Erfahrungsberichte von vor Ort ausweisen.

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Feature Artikel : Breitband in der EU: Deutschland auf Platz acht [Update_2 08.07.2008]
Geschrieben von Flora am 20.03.2008 12:40:00 (1576 x gelesen)

Ein Drittel der Staaten der Europäischen Union haben eine größere Breitbanddurchdringung als die USA, vier als Südkorea. Dies geht aus dem aktuellen Kommissionsbericht über den Stand des Telekom-Binnenmarkts hervor. Insbesondere Dänemark, Finnland, die Niederlande und Schweden sind bei der Breitbandversorgung mit über 30 Prozent weltweit führend (USA: 22,1 Prozent, Südkorea 29,9 Prozent). Deutschland belegt mit knapp 24 Prozent den achten Platz des EU-Rankings.

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Feature Artikel : Berliner T-Com-Anschlussbereiche und Google Earth [Update_3 15.07.2009]
Geschrieben von Flora am 06.07.2006 14:50:00 (23154 x gelesen)

Was man alles wunderbares mit der Software Google Earth anstellen kann: Berliner Mitglieder der Community bei Onlinekosten.de haben die Karte der Berliner Anschlussbereiche (und des VDSL-Ausbaus) von DSLnachPankow genommen und als Folie (Overlay) über die Berlinkarte von Google Earth gelegt. Das Ergebnis ist spektakulär. Da die Google Earth-Daten für die Berlinkarte hochauflösend sind, kann man kann straßen- und hausgenau in den Anschlussbereich hineinzoomen.

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Feature Artikel : Ein Jahr DSLnachPankow [Update_1 13.08.2006]
Geschrieben von Steppi am 10.04.2006 16:20:00 (1780 x gelesen)

Heute feiert die "Bürgerinitiative für Breitbandinfrastruktur in Berlin-Pankow", kurz und knapp "DSLnachPankow", einjähriges Bestehen! Diesen Tag möchte ich nutzen, um in einem Rückblick die Meilensteine der letzten zwölf Monate unseres Breitbandengagements in Erinnerung zu rufen.

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Feature Artikel : Ein Riese kommt in Bewegung
Geschrieben von Flora am 09.11.2005 14:30:00 (1962 x gelesen)

Die Deutsche Telekom hat ihren DSL-Netzausbau in Pankow beschleunigt. Noch vor kurzer Zeit hieß es, es dauere bis Ende 2006, bis im Pankower Zentrum weitere vier Straßenzüge über Glasfaser angeschaltet würden. Der Rest Pankows müsse sich bis 2008 gedulden, präzisere Informationen waren nicht zu erhalten (siehe: Die DSL-Planung der Telekom für Pankow). Diese Termine hat die Telekom dem Bezirksamt Pankow noch vor kurzem bestätigt. Deshalb enthält der 1. Zwischenbericht zum DSL-Antrag, der heute abend nun im Kommunalparlament BVV debattiert wird, noch diese Informationen. Doch seit einigen Tagen ist bei der Telekom alles anders.

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Feature Artikel : Breitband vs. Dialup - ein kleiner subjektiver Vergleich
Geschrieben von Admin am 12.08.2005 00:10:00 (1402 x gelesen)

In den letzten Jahren hat die Nutzung des Internets aufgrund sinkender Computer- und Zugangspreise exorbitant zugelegt. Der Zugang zum Internet stellt heute in den westlichen Industrienationen eine Grundvoraussetzung für die gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Teilhabe und Teilnahme jedes Bürgers dar. Die zunehmende wirtschaftliche Vernetzung, der Trend zur globalen, über Kontinente verteilten Produktion sowie die durch das weltweite Datennetz geschaffene Preistransparenz stellen die Faktoren dar, die eine fehlende Breitbandinfrastruktur wie hier im Großbezirk Berlin-Pankow zu einem gravierenden Standortnachteil für viele Unternehmen werden läßt. Gerade kleine und mittelständige Unternehmen, die einen Großteil der Arbeits- und Ausbildungsplätze bereitstellen, sind von diesem Nachteil betroffen. Sie können sich oft keine sehr teure SDSL-Standleitungen legen lassen und sind auf preiswerte Standardlösungen wie DSL oder Breitband über Kabel angewiesen.

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Feature Artikel : Kein Breitband in Pankow - Hintergründe [Update_3]
Geschrieben von Steppi am 15.04.2005 01:30:00 (4224 x gelesen)

 Das alte, unzulängliche Pankower Telekommunikationsnetz wurde kurz nach der Einheit wie landauf, landab überall in den neuen Bundesländern mit Steuergeldern modernisiert. Seinerzeit galt die Glasfasertechnik als zukunftsweisend, für die Kupferkabel schien die Zeit abgelaufen. Dann kam das Internet.

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Feature Artikel : Willkommen!
Geschrieben von Admin am 12.04.2005 00:00:00 (21952 x gelesen)

Kurzfassung

Open in new window Open in new window In der Bundeshauptstadt gibt es kein flächendeckendes DSL (Hier geht es zu den Hintergründen). Rund 70.000 Haushalte sind davon in Berlin-Pankow betroffen. Gewerbestandorte in den Altbezirken Pankow und Weißensee haben im Wettbewerb das Nachsehen. Deshalb haben Bürger, Gewerbe und Freiberufler Mitte April 2005 die Initiative DSLnachPankow gegründet.

Die Breitbandinitiative hat eine rege genutzte Informations- und Diskussionsplattform im Internet geschaffen und dokumentiert den großen Bedarf nach Breitbandzugängen. DSLnachPankow hat die lokale Politik, lokale Medien und interessierte Anbieter vernetzt, um die vor allem glasfaserbedingte Schmalbandmisere im einwohnerstärksten Bezirk Berlins zu beenden. Den Lösungsansatz zu einer Breitbandversorgung sieht die Initiative in der Stimulierung eines echten Infrastrukturwettbewerbes. Bereits seit Sommer 2005 trägt das Engagement von DSLnachPankow Früchte.

[Update 31.12.2007:] Das Engagement von DSLnachPankow, durch Entfachung eines Infrastrukturwettbewerbs zu einem forcierten Breitbandausbau in Pankow zu kommen, war erfolgreich. Die von DSLnachPankow angestoßene Einführung von WiMAX, die Reaktion der Deutschen Telekom mit dem Ausbau von DSL, in einigen Stadtteilen sogar VDSL, der zunehmende Ausbau rückkanalfähiger Kabelnetze durch die TV-Kabelnetzbetreiber, die nach anfänglichem Zögern auch mitspielen möchten, und die Aufrüstung der UMTS-Netze auf HSDPA durch drei Mobilfunkanbieter ermöglichen inzwischen ein flächendeckendes Breitbandangebot, dass die Nachfrage überwiegend befriedigt.

Dennoch gibt es weiterhin Bereiche in Pankow, die nicht oder nur unzulänglich breitbandig erschlossen sind. Grund genug für DSLnachPankow, weiterhin engagiert zu bleiben. So wie Ende 2006 bei einer Ausschussanhörung im Deutschen Bundestag die Expertise der Bürgerinitiative für eine Breitbandinfrastruktur in Berlin-Pankow hinsichtlich der Beseitigung von Versorgungslücken durch Funkangebote gefragt war, wird DSLnachPankow selbstverständlich auch weiterhin Breitbandinitiativen in Deutschland in ihrem Bemühen um eine zeitgemäße Breitbandversorgung unterstützen, egal ob im städtischen oder ländlichen Raum.

[Update_2 03.05.2010:] Über 1.500 Unterschriften für die Forderung nach einem Breitbandausbau in Pankow konnten wir sammeln. Wir haben die Unterschriftensammlung beendet, da zwischenzeitig die unterversorgten Gebiete Pankows weitestgehend erschlossen worden sind. Wir bitten Sie das Forum zu nutzen, wenn bei Ihnen vor Ort weiterhin Versorgungsprobleme bestehen oder neue entstanden sind.

DSLnachPankow - eine ausgezeichnete Initiative:

Bundeswirtschaftsministerium: Auszeichnung Wege ins Netz 2006
Senat Berlin|Projekt Zukunft: Projekt des Monats Januar 2006
Nutzer des CMS Xoops: Wahl zur Webseite des Monats Januar 2006

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