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HSDPA/UMTS : UMTS als DSL-Alternative - Lohnt sich das Vodafone Zuhause Web? [Update_ 09.03.2006]
Geschrieben von Flora am 26.09.2005 12:40:00 (4927 x gelesen)

Pankow bietet bekanntermaßen kaum Alternativen zu Interneteinwahlzugängen über Modem oder ISDN. Bei der Suche nach einem Ausweg rücken die UMTS-Netze ins Blickfeld, die seit dem Frühjahr auch für die reine Datenübertragung nutzbar gemacht werden. Diese Angebote sind unter den Gesichtspunkten Technik, Mobilität, Preis und Support attraktiver als manche fragwürdige pseudo DSL-Angebote, die sich gern in DSL-unversorgten Gebieten breit machen.

In Pankow existieren inzwischen für drei Funknetze UMTS-Datenangebote. Dies sind von Vodafone das Zuhause Web, von O2 SurfAtHome und von E-Plus die zurzeit bis zum 31.12. 2005 begrenzte Online Flatrate. Bei der Prüfung der Angebote sollte auch der Aspekt der Vertragslaufzeiten eine Rolle spielen, um gegebenenfalls kurzfristig auf neue Alternativen reagieren zu können.

Mit dem Beitrag von Patrick Dietzel über das Angebot von Vodafone eröffnet DSLnachPankow eine Reihe, in der Pankower Erfahrungsberichte mit den hiesigen UMTS-Datenangeboten veröffentlicht werden. Nutzererfahrungen finden sich auch im Diskussionsbereich von DSLnachPankow (Link 1|Link 2). Empfehlenswert sind ferner die Forumsbeiträge auf der Webseite Onlinekosten.de.

UMTS als DSL-Alternative - Lohnt sich das Vodafone Zuhause Web?

Ein Testbericht von Patrick Dietzel

Motivation

Wer jahrelang mit Modem oder ISDN im Internet unterwegs war, der weiß, auf welche Geduldprobe man beim Warten auf seine angeforderten Daten oder beim Blick auf die Telefonrechnung gestellt wird: Wann bekomme ich endlich DSL? Schnell wird klar, dass man auch bei normalem Surfverhalten mit einem pauschalabgerechneten Breitbandinternetzugang viel Zeit, Geld und Nerven sparen kann. Seit diesem Jahr werden die UMTS-Netze auch für Datenverkehr nutzbar gemacht. Stellt sich also die Frage, ob diese technisch und finanziell eine Alternative darstellen.

Technik

Bei UMTS ist man an kein Telefonkabel gebunden, sondern bewegt sich frei wie mit einem Handy und bleibt über Funk mit dem UMTS-Netz in Verbindung. Für den Zugang zum Internet benötigt man zusätzlich zu seinem Computer lediglich eine UMTS-Karte, die sog. Mobile Connect Card, die derzeit in PCMCIA-Format zum Anschluss an Notebook-Computer angeboten wird. Über einen entsprechenden Adapter lässt sie sich auch an Desktop-PCs anschließen. Die mitgelieferte Software ist meist für Betriebssysteme des Hauses Microsoft entwickelt, für andere Betriebssysteme sollte man sich zuvor informieren (Vodafone hat auch Apple Mac OS X-Software). Um die Karte ins UMTS-Netz einzubuchen, bekommt man (meist) eine SIM-Karte, wie sie im Handy steckt, mitgeliefert. Diese taugt jedoch nur für Datendienste (Internet, E-Mail, SMS) - Sprachtelefonie geht über sie nicht. Die SIM-Karte wird in einen Schlitz der UMTS-Karte eingelegt.

Die Kosten

UMTS-Karte

Zunächst benötigt man die UMTS-Karte für den Laptop oder PC, die einem kabellosen Breitband-Modem entspricht. Diese kann man einzeln kaufen (Kosten 150 bis 200 Euro), oder über eine Laufzeit von 24 Monaten per Raten um die 7 Euro pro Monat "abbezahlen". Dann ist ein eventueller Umstieg auf eine andere Zugangs-Hardware (z.B. UMTS-Handy) in diesem Zeitraum aber eher schwierig.

Für diesen Test entscheide ich mich für das sogenannte „Starter Pack“ von Vodafone, das die UMTS-Karte (3-Band, also für die meisten weltweiten Netze tauglich) mit SIM-Karte, einen Datentarif nach Wahl, einen kostenlosen Testmonat ohne Beschränkung (wo man will, so viel man will) und ein weiteres Extra enthält, auf das ich gleich noch eingehen werde. Es kostet komplett rund 150 Euro.

Die technischen Voraussetzungen sind aber nur der erste Schritt zum mobilen Surfen.

SIM-Kartenvertrag

Erwirbt man die UMTS-Karte von seinem Netzbetreiber, kommt meist eine neue SIM-Karte gleich mit, mit der man sich wie mit einem Handy in das UMTS-Netz einbucht. Für diesen Kartenvertrag fallen monatliche Grundgebühren zwischen 0 und 10 Euro an, je nach weiteren gewählten Tarifen und Tarifoptionen. Die Laufzeit für den SIM-Kartenvertrag beträgt (immer) 24 Monate. Analog zur DSL-Welt stellt der SIM-Kartenvertrag sozusagen die Anschluss-Grundgebühr dar.

Theoretisch wäre das Lossurfen mit UMTS- und SIM-Karte jetzt schon möglich, aber dann würden horrende Verbindungsentgelte pro Zeit oder MB anfallen. Hier kommt die eigentliche Innovation: die Tarife und Tarifoptionen. Sie bestimmen, was die Internetnutzung letztlich kostet.

Im Rahmen meines „Starter Pack“ -kann- ich mir nicht nur einen Datentarif aussuchen, sondern -muss- es auch, denn die mitgelieferte UMTS-Karte ist „simlock“, also für einen bestimmten Zeitraum an einen Vodafone-Tarif gebunden. Diese Zeit beträgt 24 Monate ohne Nutzung eines Datentarifs oder 3-Monate ab Abschluss eines Datentarifs oder man kann die Karte für weitere 100 Euro sofort „befreien“ lassen, was sich aber kaum lohnen dürfte. Die einzig sinnvolle Wahl liegt für mich also in der Auswahl eines passenden Datentarifs:

Datentarif ("Pauschalkontingent überall")

Bei einem Datentarif erkauft man sich ein gewisses Kontingent von Onlineminuten oder Übertragungsvolumen, welches Monat für Monat pauschal und unabhängig von der tatsächlichen Nutzung berechnet wird. Diese Minuten- oder Megabyte-Kontingente (30 bis 500 Megabyte pro Monat) lassen sich überall nutzen, innerhalb Deutschlands auch unterwegs auf Reisen. Vodafone gibt an, in 700 Städten Deutschlands UMTS-Netze zu betreiben. Doch auch wo kein UMTS-Netz zur Verfügung steht, kann man das Internet nahtlos weiternutzen über das (langsamere aber häufiger verfügbare) GPRS-Netz.

Ich wähle für meinen „Starter Pack“ ein mehr oder weniger bescheidenes Kontingent von 30 Megabyte für knapp 10 Euro im Monat. Alle weiteren Datentarife kosten mehr als das Doppelte und fallen für mich klar unter „Wucher“. Schließlich zahlt man die Gebühr Monat für Monat (z.B. rund 110 Euro für überschaubare 500 Megabyte), ist auf wenige Megabyte begrenzt und am Ende des Monats verfällt das ganze - (merke) teuer bezahlte - Kontingent unabhängig von der tatsächlichen Nutzung. Die Laufzeit für einen Datentarif beträgt 24 Monate. Die Nutzung ist deutschlandweit möglich.

Weh tut mir dieser (mit gut 30 Cent pro Megabyte schon etwas happige) Tarif deshalb nicht so sehr, weil es (wie weiter oben angekündigt) noch ein Extra gibt im „Starter Pack“: Nach Abschluss des Datentarifs bekommt man 196 Euro auf die Folgerechnungen gutgeschrieben. Wer also UMTS nicht nur zu Hause benutzen will und eh einen Datentarif benötigt, der fährt mit dem Starter Pack gar nicht schlecht. Zumal ein MB ohne Datentarif fast zwei Euro kosten würde. Da lohnt der Datentarif selbst dann, wenn man ihn nicht immer voll ausnutzt, wovon aufgrund der entstehenden Kosten bei Überschreitung des Kontingents leider auszugehen ist.

Diese Rechnung kann und muss aber jeder für sich selbst machen. Nutzt man das Internet nur auf Reisen 3-4 mal im Jahr, kann eine flexible Einwahl ohne Datentarif trotz höheren Megabyte-Kosten in der Summe günstiger Kommen, da man während der ungenutzten Monate nichts zahlt.

Tarifoption ("Pauschalkontingent Zuhause")

Der eigentliche Spaß kommt aber erst durch die Tarifoptionen auf. Die "Zuhause Web"-Tarifoption fällt darunter. Hier stehen dem Internetnutzer 60 Stunden Onlinezeit oder 5.000 Megabyte Übertragungsvolumen monatlich zur Verfügung, allerdings nur im 2 km Umfeld seiner Wohnung. Befindet man sich also in Reichweite seiner eigenen vier Wände, so bekommt man ein großzügiges Online-Kontingent für nicht einmal 30 Euro im Monat, das den meisten Internetnutzern reichen dürfte. Unterwegs gilt der oben genannte Datentarif oder die (teure) Standard-Onlinegebühr.

Bei der Zuhause Web-Tarifoption kann man zwischen dem Zeitkontingent und dem Volumenkontingent wählen. Das Volumenkontingent dürfte sich für alle die lohnen, die gerne immer online sind, um zu surfen oder E-Mails zu checken. Das Volumenkontingent dürfte sich nur für die lohnen, die sich kurz einwählen, um große Datenmengen zu transferieren, und sich dann wieder auswählen. Für diese Nutzungsart ist UMTS aber weniger gut geeignet, weswegen der Volumentarif wohl erheblich beliebter sein dürfte. Auch werden die Onlineminuten nur im 10-Minuten-Takt abgerechnet, was sehr kurze Einwahlen sinnlos macht und den Zeittarif zusätzlich in Frage stellt.

Nach einer aktuellen Ankündigung der Vodafone-Hotline, soll das 5 Gigabyte-Kontingent zum Jahresende in eine unbegrenzte Flatrate zum gleichen Preis umgewandelt werden. Damit reagiert Vodafone ganz offensichtlich auf das kürzlich eingeführte E-Plus-Angebot, wobei die Nutzung der Flatrate bei Vodafone wohl aber örtlich begrenzt bleibt. Ein weiteres Plus der Tarifoption: Bucht man Vodafone Zuhause Web, wird die monatliche Gebühr für den SIM-Kartenvertrag erlassen. Man kann sie nach einer Mindestlaufzeit von drei Monaten jeweils zwei Wochen zum Monatsende kündigen. Kommt man doch unerwartet zum ersehnten DSL-Anschluss, muss man die fast 30 Euro also nicht weiterzahlen.

Erste Schritte

Über die Kosten informiert, kann es also losgehen. Mein UMTS-Starterpack von Vodafone kommt in Form einer kleinen Pappschachtel mit rotem Aufdruck. Darin befindet sich die kostbare UMTS-Karte und eine SIM-Karte zum Testen. Diese ermöglicht es im Rahmen des Starterpacks (nach Test-Freischaltung), UMTS einen Monat lang ohne Einschränkungen oder Gebühren zu testen. Daher nichts wie rein mit der SIM-Karte in den Schlitz der UMTS-Karte und damit in den PCMCIA-Slot des Notebooks. Aber halt, in der Anleitung steht, zuerst Treibersoftware installieren. Also wieder rausgezogen und erst einmal die mitgelieferte CD-Rom ins Laufwerk. Nach etwa 5 Minuten Softwareinstallation werde ich aufgefordert die UMTS-Karte jetzt einzustecken. Also erneut rein damit.

Die Software erkennt meine Handlung und fragt mich nach einigen Präferenzen bei der UMTS-Nutzung. Schon ist die Hard- und Software betriebsbereit. Jetzt muss die Pin der SIM-Karte eingegeben werden und der 1-Monats-Testzugang freigeschaltet werden. Letzteres geschieht über das Internet durch Eingabe der SIM-Kartennummer und ein paar weiterer persönlicher Daten. Wenige Minuten später erhalte ich eine E-Mail (natürlich noch über ISDN-Verbindung), dass meine Vodafone-Datenkarte jetzt freigeschaltet sei. Also die installierte Zugangssoftware gestartet und auf "Verbindung aufbauen" gedrückt. Es dauert keine 10 Sekunden und es liest sich "Verbunden über UMTS-Netzwerk" unten im Fenster. Drei von fünf Balken Empfangsstärke. Ich bin gespannt, was das bringt.

Der Internetzugang

E-Mails abrufen, geht. Firefox gestartet, surfen funktioniert. Geschwindigkeit flüssig, wenn auch nicht gerade DSL-typisch. Kaum verwunderlich, ich bin ja nur mit maximal 368 kbit/s unterwegs. Außerdem besitzt UMTS rund 10-fach höhere Pingzeiten (etwa 300ms) als Modem, ISDN oder DSL. Aber es reicht doch, um einen deutlichen Unterschied zum Einwahlzugang zu spüren. UMTS liegt nicht nur laut Zahlen, sondern auch vom Gefühl her ziemlich in der Mitte zwischen ISDN und DSL 1000. Alles in allem ein deutlicher Fortschritt zum bisherigen Pankower Elend. Und das ohne auf die Online-Uhr schauen zu müssen. Perfekt - nahezu!

Und wie steht es mit mehreren Rechnern in einem Heimnetzwerk? Mittels ICS (Internet Connection Sharing) von Windows aktiviert man die UMTS-Netzwerkverbindung für die Nutzung durch andere Rechner und schon kann's losgehen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten funktioniert schließlich auch der Abruf von E-Mails von überall im lokalen Netzwerk mit einigen Tricks.

Vorteile

Wählt man den Volumentarif von Zuhause Web, dann kann man den ganzen Tag online bleiben. Es zählt nur das übertragene Datenvolumen. Bleibt dieses unter 5.000 Megabyte, zahlt man nichts drauf. Ein lästiges Ein- und Auswählen um Geld zu sparen, kann, zum Beispiel beim Lesen langer Internetseiten, entfällt. Ebenso der generelle Blick auf die Uhr beim Surfen. Was zählt sind allein die Megabyte.

Wer Modem oder ISDN nutzen muss, wird sich zudem über den schnelleren Seitenaufbau beim Surfen und das zügigere Herunterladen freuen. Außerdem kann man sich frei in seiner Wohnung und der näheren Umgebung von 2 km bewegen. Im Auto vorm Einkaufszentrum schnell nach einem Rezept im Internet schauen oder am U-Bahnhof die optimale Verbindung für die Weiterfahrt herausfinden, alles kein Problem mehr. Selbst auf der Autobahn bei 170 km/h kommt man ab und zu an einem UMTS-"Hotspot" vorbei. Aber besser ein anderer fährt so lange...

Mittelgroße Videos herunterzuladen oder den Virenscanner zu aktualisieren macht erheblich mehr Spaß als mit Modem oder ISDN, da man wirklich fünf- bis sechsfach schneller fertig ist. Selbst Telefonieren zum Pauschalpreis z.B. über Skype (Internettelefonie, das sog. VoIP) funktioniert bereits recht gut.

Nachteile

Die derzeitige Geschwindigkeit von UMTS ist zum Surfen und für den E-Mailabruf weitestgehend ausreichend. Doch für sehr große Downloads oder Live-Video ist man damit nicht optimal gerüstet. Es kommt häufiger mal zu Rucklern und Aussetzern und bei Nichtbenutzung sinkt die unmittelbar nutzbare Bandbreite stark ab. Hoffentlich wird diese in Zukunft regelmäßig gesteigert, so wie es auch bei DSL der Fall ist. Pläne dieser Art sollen für Anfang 2006 bestehen.

Etwas beeinträchtigend fällt auf, dass manchmal mehrere Sekunden zwischen Klick und Seitenaufbau vergehen. Erst dann baut sich die Seite recht zügig auf. Kleine Seiten lassen sich mit einem guten ISDN-Zugang oft schneller laden als mit UMTS, da dann die Reaktionszeit eine größere Rolle spielt, als die maximale Datenübertragungsrate. Bei etwas größeren Seiten mit mindestens einem passfotogroßen Bild kippt der Vorteil jedoch schnell zugunsten von UMTS. Hier kommt nach einer schnellen Reaktionszeit beim Modem oder ISDN der schleppende Bildaufbau zum Tragen, so dass UMTS seinen Geschwindigkeitsvorteil ausspielen kann. Für Onlinespiele ist UMTS aufgrund seiner hohen Ping-Zeiten überwiegend ungeeignet. Wäre die langsame Reaktionszeit nicht, so würde man sich beim Surfen über UMTS wie mit einem DSL-Light-Zugang fühlen, nur eben kabellos.

Fazit

Internet über UMTS ist für DSL-Nutzer derzeit wohl nur dann attraktiv, wenn man zusätzlich einen mobilen Internetzugang benötigt. DSL Konkurrenz machen wird UMTS wohl frühestens, wenn die Pingzeiten deutlich reduziert und die Bandbreite gesteigert wurde, vor allem beim Hochladen. Doch für Pankow, das bisher Modem- oder ISDN-Einwahl nutzen musste, kann UMTS eine realistische Alternative darstellen.

Eine Möglichkeit ist das Vodafone Zuhause Web. Wer dringend sofort auf einen schnellen, komfortablen und vergleichsweise günstigen Internetzugang angewiesen ist, für den kann das Angebot einen Ausweg weisen. Endlich nicht mehr auf die Uhr schauen zu müssen beim Surfen oder Chatten und größere Downloads meistern zu können, das sorgt bei einem kalkulierbaren Pauschalpreis (zumindest innerhalb der eigenen vier Wände) für gute Laune. Es geht meist zügiger voran als mit ISDN oder Modem. Wer zusätzlich noch einen qualitativ vergleichbaren mobilen Internetzugang nutzen möchte, für den bietet das Angebot einen erheblichen Mehrwert.

Verglichen mit DSL-Pauschaltarifen mögen 5 Gigabyte Volumentarif nach nicht viel klingen, doch sie stellen im Vergleich zum Pankower Alltag der minütlich abgerechneten Einwahlzugänge einen erheblichen Fortschritt dar. Wenn die Flatrate kommt und dann vielleicht noch etwas mehr Speed, dann wird sich UMTS als alternativer und vor allem flächendeckender mobiler Internetzugang sicherlich schnell durchsetzen.

[Update_1 09.03.2006:] Ausführliche Besprechung der Vodafone Talk&Web-Box und des Tarifes bei Telepolis.

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