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Kabelbreitband : TV-Kabel als Ausweg? [Update_2 30.05.2005]
Geschrieben von Flora am 14.04.2005 22:30:00 (2017 x gelesen)

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 13. April 2005 berichtet von Planungen, mit denen der größte deutsche Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland (KDG) den Breitbandmarkt in Bewegung bringen will. "Mit dem Vorstoß fordert die KDG die Deutsche Telekom heraus, die im Internetzugangsgeschäft klarer Marktführer ist. Bisher haben allerdings weniger als 20 Prozent der Haushalte hierzulande einen Breitbandanschluß. Deutschland hinkt damit im internationalen Vergleich weit hinterher." Mit einer neuen Technologie könne die Umrüstungszeit halbiert werden, beinahe 7 Millionen KDG-Kunden könnten damit binnen drei Jahren so genanntes Highspeed-Internet erhalten. Damit könne der Kabelnetzbetreiber nun helfen, die DSL-Lücken im Osten Deutschlands zu schließen.

Da die meisten Regionen Deutschlands anders als Berlin noch nicht über digitales terrestrisches Fernsehen verfügen, dürfte es für Kabel Deutschland gerade hier besonders attraktiv sein, mit dem unverzüglichen Aufbau der Internetversorgung zu beginnen, um Kündigungen des ansonsten unattraktiven Fernsehkabels zu vermeiden. Kabel Deutschland ist in Berlin in Pankow-Heinersdorf in Wohnanlagen der Gesobau zwischen Damerowstraße und Galenusstrasse mit der Internetbreitbandversorgung bereits präsent. Ein Anfrage vom gestrigen Tag lässt Hoffnung schöpfen, dass auch die flächendeckende Versorgung des Zentrum Pankows vorgesehen ist.

[Update_1 29.04.2005:] Der Teufel steckte im Detail. Leider keine Ausbauplanungen für Pankow-Zentrum, die zu dieser vielversprechenden E-Mail-Antwort auf meine Anfrage geführt hatten. Siehe zweites follow-up...

[Update_2 30.05.2005] Der Dachverband der Kabelnetzbetreiber teilt mit, dass die großen Kabelnetzbetreiber in den Ausbau der digitalen Infrastruktur massiv investieren werden. Für 2005 planen die Unternehmen Aufwendungen von 185 Millionen Euro in die Aufrüstung der Kabelnetze auch für schnelles Internet.

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