DSLnachPankow - Deutsche Breitbandstatistik 2009 - Unsere aktuellen Meldungen - Artikel
Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken & handeln!Willst du auch bei der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos und Materialien:

SUCHEN  
    |
Login
Mitgliedsname:

Passwort:

Login speichern



Password vergessen?

Neu anmelden!
Hauptmenü
Wer ist online
17 Besucher sind online (1 Besucher halten sich im Bereich Artikel auf.)

Mitglied(er): 0
Gäste: 17

mehr...
Unsere aktuellen Meldungen : Deutsche Breitbandstatistik 2009
Geschrieben von Flora am 13.12.2009 21:20:00 (1829 x gelesen)

Zum Jahresende hat das statistische Bundesamt (Destatis) Zahlen zur Internet- und Breitbandverbreitung 2009 in Deutschland bekannt gegeben. Danach gibt es nun 29 Millionen Internetnutzer, ein Jahr zuvor waren es zwei Millionen weniger. Knapp 23 Millionen Internetnutzer gehen breitbandig ins Netz. Von allen Haushalten mit Internetzugang verfügten damit 82 Prozent über einen Breitbandanschluss, ein Zuwachs von neun Prozent gegenüber 2008. Als Zugangsart zum Internet ist der DSL-Anschluss am weitesten verbreitet. 75 Prozent der Internetzugänge waren DSL-Anschlüsse. Die anderen Breitbandzugänge per UMTS, WiMAX und insbesondere das Fernsehkabel machten neun Prozent aus.

Auch die OECD hat ihre jüngsten Breitbandstatistiken veröffentlicht. Die Statistiken werten Daten bis zum Juni 2009 aus. Laut OECD gibt es in ihren 30 Mitgliedsländern inzwischen 271 Millionen Breitbandnutzer, was einem Zuwachs von zehn Prozent entspricht. Die Hälfte der OECD-Staaten hat inzwischen einen Breitbanddurchdringungsgrad von über einem Viertel erreicht.

Open in new window


Die meisten Breitbandanschlüsse in absoluten Zahlen gibt es in den USA mit 81,2 Millionen. Auf den Rängen zwei und drei folgen Japan mit knapp 31 Millionen und Deutschland mit über 24 Millionen Breitbandanschlüssen. Nach Definition der OECD gilt für Breitband eine Mindestbandbreite von 256 Kbit, woraus sich die Abweichungen zu den Destatiszahlen erklären. Bei den Prozentzahlen der Nutzer sieht es dann gleich ganz anders aus: Da werden die ersten drei Plätze von den Niederlanden (38,1 Prozent), Dänemark (37 Prozent) und Norwegen (34,5 Prozent) belegt. Deutschland belegt im Jahr 2009 den elften Platz mit 29,3 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr konnte sich Deutschland damit um drei Plätze verbessern. Doch wenn es um zukunftsweisende leistungsstarke Breitbandzugänge per Glasfaser geht, spielt Deutschland keine Rolle. Die Hälfte der OECD-Länder liegt bei null Prozent - auch Deutschland. Spitzenwerte des OECD-Glasfaserrankings erreichen Japan mit 51 Prozent, Südkorea mit 46 Prozent und dann als erstes europäisches Land Schweden - nach einer gehörigen Lücke - mit 21 Prozent.

Bewertung: 0.00 (0 Stimmen) - Diesen Artikel bewerten -
Druckoptimierte Version Schicke den Artikel an einen Freund PDF Dokument vom Artikel anfertigen
Die hier veröffentlichten Artikel und Kommentare stehen uneingeschränkt im alleinigen Verantwortungsbereich des jeweiligen Autors.
Sozial vernetzt
0 Seconds | 3 Queries