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Feature Artikel : Bundesweiter Breitbandbedarfsatlas veröffentlicht
Geschrieben von Flora am 21.04.2008 15:20:00 (2489 x gelesen)

In bis zu 2.500 Kommunen soll im Mai 2008 gar keine oder eine nur unzulängliche Versorgung mit schnellen Zugängen zum Internet vorhanden sein. Studien zufolge sind bis zu sechs Millionen Menschen betroffen. Wenn sich die Bestellung eines DSL- oder TV-Kabelanschlusses alles andere als Allerweltsvorgang entpuppt, sollen Informationen über Alternativen bereit stehen. Dafür hat jetzt die Interessengemeinschaft kein-DSL unter http://www.Schmalbandatlas.de einen Bedarfsatlas veröffentlicht. Denn der vor drei Jahren ins Internet gestellte Breitbandatlas des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie leistet dies auch in seiner aktuellen dritten Auflage nicht. Genausowenig wie die Versorgungskarten vieler Telekommunikationsanbieter. Die Verfügbarkeiten stimmen viel zu häufig nicht, wie die Erfahrungsberichte von vor Ort ausweisen.

Gerade mittelständische Anbieter suchen ihre Chance, zügig in unversorgten Bereichen eine Infrastruktur zu errichten. Dazu bedarf es der zuverlässigen Information über die vor Ort bestehende Nachfrage. Diese Aufgabe erfüllt der neue bundesweite Breitbandbedarfsatlas von kein-DSL. Unter www.schmalbandatlas.de wird die Nachfragelage abgebildet. Breitbandinteressenten tragen ihren Bedarf nach Breitband und die gewünschte Bandbreite ein. Auch wenn bereits sog. Breitbandzugänge wie DSL light bestehen, deren Geschwindigkeit als zu langsam empfunden wird, wird dies erfasst. Die Webseite bereitet diese Nachfrage auf und bildet sie auf einer Landkarte ab. So entsteht eine Nachfragebündelung, auf die Anbieter reagieren. Damit wird der bedarfsgerechte Ausbau von breitbandigen Internetzugängen in Deutschland unterstützt.

Darüber hinaus führt kein-DSL eine Datenbank insbesondere mittelständischer Anbieter von Breitbandzugängen. Der Bedarfsatlas bietet eine Funktion zur Anzeige, wo diese Anbieter ihre Angebote zur Verfügung stellen. Anders als der Breitbandatlas des BMWi zeigt der Atlas von kein-DSL gerade die Lösungen kleiner und mittlerer Unternehmen, die gelegentlich bei rund dreißig, mitunter sogar weniger Nachfragern bereit sind, Breitbandzugänge zum Internet aufzubauen. Dies eröffnet regionalem Engagement für eine Breitbandlösung auch die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme mit Anbietern "aus der Nachbarschaft" oder zum Erfahrungsaustausch über einen Anbieter bzw. dessen Breitbandangebot.

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