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Das Spiel mit der Angst

Selbst ernannte "Experten" beuten Besorgnisse wegen möglicher Gesundheitsgefahren durch drahtlose Breitbandtechnologien aus. Wir setzen auf wissenschaftliche Erkenntnisse.




Index : Studien zu Gesundheitsgefahren von Funkbreitband

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Studie zur Strahlenbelastung durch WiMAX-Netze im lizenzierten 3,5 GHz-Band Alle Details anzeigen
Eingesendet von: Flora
Veröffentlicht:   Sat, 13-Sep-2008
 

Zweiter Teil der Studie "Hochfrequenz-Immissionen durch funkbasierte Breitbanddienste" des EM-Institutes Regensburg im Auftrag des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages und des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie zur Strahlenbeastung durch WiMAX im lizenzpflichtigen Band. Dabei ergab diese Studie, dass der flächendeckende Einsatz von WiMAX im lizenzierten Band geringere Immissionen erzeugt als GSM und auch als UMTS, und weit unterhalb der Grenzwerte liegt (September 2008). Zu Teil Eins der Studie.
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Studie zur Strahlenbelastung durch WLAN-Netze und durch lizenzfreie WiMAX-Netze Alle Details anzeigen
Eingesendet von: Flora
Veröffentlicht:   Thu, 20-Oct-2011
 

Teil Eins der Studie "Hochfrequenz-Immissionen durch funkbasierte Breitbanddienste" des EM-Institutes Regensburg im Auftrag des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages und des Bayerischen Staatsminsiteriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie zur Strahlenbeastung durch WLAN sowie durch WiMAX im lizenzfreien Band. Laut Studie erreichen an allen untersuchten Messpunkten sowohl WLAN als auch WiMAX selbst bei höchster Leistung Immissionen, die weniger als ein Millionstel vom Grenzwert betragen. Die Immissionen durch Mobiltelefonie fallen zehn- bis tausendfach höher aus (September 2007). Zu Teil Zwei der Studie.
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BMU-Strahlungsstudie WLAN im Innen- und Außenbereich Alle Details anzeigen
Eingesendet von: Flora
Veröffentlicht:   Sat, 05-Jul-2008
 

Studie der ARC Seibersdorf research GmbH im Auftrag des Bundesumweltministeriums "Bestimmung der realen Feldverteilung von hochfrequenten elektromagnetischen Feldern in der Umgebung von WLAN-Einrichtungen in innerstädtischen Gebieten". Kurz und knapp: Die erhobenen Immissionen lagen in allen untersuchten Indoor- sowie Outdoor-Szenarien deutlich unterhalb der Referenzwerte der Ratsempfehlung der Europäischen Union 1999/519/EG. (Oktober 2007)
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Bestimmung der Exposition durch WiMAX Alle Details anzeigen
Eingesendet von: Flora
Veröffentlicht:   Mon, 03-Aug-2009
 

Dreiteilige, im April 2008 abgeschlossene Untersuchung um eine belastbare Datengrundlage für die von WiMAX hervorgerufenen Expositionen der Bevölkerung in Deutschland zu schaffen. Ergebnis: Die von den Basisstationen der im Aufbau befindlichen festen WiMAX-Netze verursachten Immissionen lassen auf vergleichsweise geringe zusätzliche Expositionen bezogen auf die Feldstärkegrenzwerte schließen. Derzeit sind die Expositionen oftmals geringer als die Expositionen, die auf Mobilfunk-Basisstationen zurückzuführen sind.
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Elektromagnetische Strahlung als Thema im Deutschen Bundestag Alle Details anzeigen
Eingesendet von: Flora
Veröffentlicht:   Sat, 05-Sep-2009
 

Wiederholt beschäftigt sich der Deutsche Bundestag mit Fragen zur elektromagnetischen Strahlung gleich welcher Herkunft. In diesen Fällen wird auf die Expertise des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) als für den Strahlenschutz zuständige Bundesbehörde zurückgegriffen. Unser Link führt zur entsprechenden Auflistung von Protokollen der Plenarsitzungen sowie Antworten der Bundesregierung auf parlamentarische Anfragen auf der Webseite des BfS.
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Studie zu den Emissionen von LTE Alle Details anzeigen
Eingesendet von: Flora
Veröffentlicht:   Fri, 21-Oct-2011
 

Die Immissionen des neuen mobilen Breitbandes LTE (Long Term Evolution) liegen weit unter den Grenzwerten. Das ist das Fazit einer wissenschaftlichen Studie von Ende 2010 zur "Abschätzung der Exposition der Bevölkerung durch LTE-Sendeanlagen". Durchgeführt wurde die Pilotstudie im Auftrag des Informationszentrums Mobilfunk e. V. (IZMF) vom Institut für Mobil- und Satellitenfunktechnik (IMST). Das Ergebnis: Selbst mit Hochrechnung auf eine theoretische Vollauslastung der Sendeanlagen liegen die Werte deutlich unter dem gesetzlich zulässigen Rahmen. Hier gibt es in einer Broschüre Überblick über die Studie und ihre Ergebnisse.
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